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Castrop-Rauxel.de aktuell

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Ab Donnerstag, 2. Dezember, gilt im Castrop-Rauxeler Rathaus sowie im Verwaltungsgebäude des EUV Stadtbetriebes die 3G-Regelung. Bürgerinnen und Bürger müssen dann zu Terminen entweder einen Impfnachweis, eine zertifizierte Testung (nicht älter als 24 Stunden) oder die Genesung (nicht älter als 6 Monate) vorweisen.

 
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Das Emscherland nimmt Fahrt auf: Auf einer Fläche von 37 Hektar entsteht aktuell an der Stadtgrenze von Castrop-Rauxel zu Recklinghausen ein Natur- und Wasser-Erlebnis-Park. Das Landschaftsbauprojekt wird als Zukunftsgarten ein Teil der Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 sein. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung der Emschergenossenschaft:

 
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Endlich wieder da – das Kulinarische Adventszelt mit dem satirischen Adventskalender, die Weihnachtsscheune, das kleine Hüttendorf. Der Weihnachtsmarkt in der Castroper Altstadt hat begonnen und verbreitet bis zum 31. Dezember festliche Stimmung.

 
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Alle Informationen zur aktuell geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW sowie die aktuellen Regelungen finden Sie unter www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Geimpft werden können aktuell alle Personen ab 12 Jahren: www.kreis-re.de/coronaimpfung

Schnelltests sind wieder mindestens einmal pro Woche kostenfrei: www.kreis-re.de/schnelltest

 
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Castrop-Rauxel führt den Beinamen „Europastadt“ nicht etwa wegen einer Marketingidee, sondern hat diesen als echten Titel vom Europarat vor bald 60 Jahren für "gute, den europäischen Völkern und deren Frieden dienende Arbeit" verliehen bekommen. Dieses europäische Engagement ist in unserer Stadt bis heute selbstverständlich – und wurde in diesem Jahr durch die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ durch das Land NRW honoriert.

 
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Frieden, Freundschaft und Freiheit – diesen europäischen Dreiklang füllen unzählige Europa-Aktive aus der Castrop-Rauxeler Stadtgesellschaft gemeinsam mit den sieben Städtepartnern seit vielen Jahrzehnten mit Leben. Genau dieses Europa-Engagement hat das Land NRW nun mit der zeitlich unbefristeten Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ honoriert – und damit das große Europa-Jubiläum „60 Jahre Europastadt Castrop-Rauxel“ in den kommenden beiden Jahren bereits eingeläutet.

 
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Am Mittwoch, 18. August, beginnt das neue Schuljahr. Auch die öffentliche Debatte über mobile Luftfilteranlagen in Schulen ist damit in den letzten Wochen erneut aufgekommen, und das Thema wird mittlerweile hitzig diskutiert. Bereits seit dem letzten Jahr tauschen sich in Castrop-Rauxel die Stadtverwaltung, Schulleitungen sowie die Politik regelmäßig aus, inwieweit der Einsatz von Luftfilteranlagen das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus minimieren kann und welche Fördermöglichkeiten für Castrop-Rauxeler Schulen bestehen.

 
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Sind wir noch zu retten? Ja, wenn wir dem Klimawandel den Kampf ansagen und zu Klimahelden werden! Und das kann jeder! Mit dieser Botschaft möchte die neue Kampagne CASKlimahelden die Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger begeistern und motivieren, sinnvolle energetische Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen.

 
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Ende Mai hat die Stadt Bochum für das geplante Vorhaben des Bodenbehandlungsbetriebes einen positiven Bauvorbescheid erteilt – trotz der negativen Stellungnahme der Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat hat in seiner Sondersitzung Anfang Juni daher die Verwaltung mit der Prüfung rechtlicher Schritte gegen das Vorhaben beauftragt. Die Verwaltung hat eine ausführliche negative Stellungnahme an die zuständige Genehmigungsbehörde, die Bezirksregierung Arnsberg, übersandt. Eine Klage gegen den Bauvorbescheid hat die Stadtverwaltung beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen erhoben. Lesen Sie hier die vollständige Klageschrift:

 
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Hüpfen, Klettern und Schaukeln: Attraktive Spielmöglichkeiten im Freien und die Beteiligung junger Spielplatzexperten an der Aufwertung dreier ausgewählter Spielplätze – das ist das Ziel der Stadtverwaltung, die 100.000 Euro aus dem städtischen Haushalt für neue Spielplatzgeräte bereitstellt. Zwischen dem 5. Mai und dem 15. Juni haben rund 200 Kinder, Jugendliche und andere Interessierte auf der Seite https://mitmachen.castrop-rauxel.de/spielplatz über Spielgeräte abgestimmt, selbst Anregungen gegeben und Vorschläge gemacht. Nun stehen die Ergebnisse fest.

 
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Es gibt sie bereits seit 2017. Die CAS-App bietet Bürgerinnen und Bürgern viele verschiedene Funktionen und bündelt digitale Angebote der Stadtverwaltung, des EUV Stadtbetriebs und der Stadtwerke in einer mobilen Anwendung. Nun ist die neue Version an den Start gegangen - in neuem Design und mit erweitertem Service für alle Nutzerinnen und Nutzer.

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel ist ein moderner Dienstleister und ein familienfreundlicher Arbeitgeber, der verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten anbietet. Die Stadt Castrop-Rauxel, die Europastadt im Grünen, liegt zwischen den Ruhrmetropolen Dortmund und Bochum und gehört zum Kreis Recklinghausen. Werden Sie eine/r von rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern!

 
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Hally-Gally-Kletter-Karusselle, Spieltürme mit Rutsche, Trampoline oder Kletterfelsen – Spielplätze bieten Kindern eine Fülle von sozialen, motorischen und geistigen Anreizen für eine gesunde Entwicklung. Gerade in der Coronazeit mit ihren notwendigen Beschränkungen möchte die Stadtverwaltung daher ausgewählte Spielplätze gemeinsam mit den Kindern aufwerten und weiterentwickeln. Dafür stellt sie 100.000 Euro für das Haushaltsjahr 2021 für neue Spielgeräte an drei Standorten zur Verfügung. Die Standorte wurden vorausgewählt – bei der Auswahl der Spielgeräte haben kleine Spielplatzexperten nun ein großes Mitspracherecht.

 
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Eine neue Landmarke mit einzigartiger Optik soll sie werden, die Brücke „Sprung über die Emscher“, die am Wasserkreuz im Norden der Stadt entsteht. Der Baustart für die spektakuläre Fußgänger und Radfahrerbrücke über den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher ist erfolgt, die Fertigstellung ist für Sommer 2022 geplant. Für den Brückenbau müssen die Wartburgstraße teilweise und der Kanalradweg im Umfeld des Wasserkreuzes komplett gesperrt werden. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

 
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Auch vor dem Hintergrund der jüngsten Klimakatastrophen befindet sich das Sirenensystem in Castrop-Rauxel wie im gesamten Kreis Recklinghausen im Wiederaufbau. Dabei wurden in den vergangenen fünf Jahren 15 elektronische Sirenenanlagen im Stadtgebiet aufgebaut. Die Fertigstellung von 13 weiteren Standorten ist vorbehaltlich funktionierender globaler Lieferketten bis zum Sommer 2022 geplant. Die Sirenen werden mehrmals im Jahr getestet. 

 


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